Tramp - Indigo 4x7" album

Rock Hard (Germany)

Mit TRAMP meldet sich Ex-The-Hellacopters-Schlagzeuger Robert Eriksson zurück und hat mit Markus Karlsson (ex-The-Turpentines), Stefan Brändström (HFOS) und Johannes Borgström (ex- Captain-Murphy) noch drei alte Bekannte um sich geschart, die sich mit ihren Bands ebenfalls dem High-Energy-Rock verschrieben haben bzw. hatten. Wenig überraschend wird auch hier eine anständige Retro-Keule geschwungen, man schielt schon mal ungeniert zu The Who oder den Beach Boys rüber, und die bei skandinavischen Garagenbands stets omnipräsenten MC5 und The Stooges dürfen natürlich auch nicht fehlen. Coole Sache!
In der Vinyl-Auflage präsentiert sich „Indigo“ als vierfaches 7“-Set, limitiert auf 500 Exemplare, wobei hundert Kopien in einer speziellen Pappbox ausgeliefert werden, die nur direkt unter www.bootlegbooze.com zu beziehen ist.

Andreas Himmelstein

7,5


Long Gone Loser (Australia)

After listening to the tunes on Tramp’s Myspace site, I was eagerly awaiting their debut to drop. When this turned up, I was ecstatic.Sweden’s Bootleg Booze record label have gone beyond the call of duty here and delivered a boxset of 4×7”ers comprising the band’s entire debut album and trust me, it won’t fail to please. How can I be so sure? Cos dude, seriously, if you like rock n roll, you’ll like Tramp. Featuring members of The Turpentines, Henry Fiat’s Open Sore, Captain Murphy and The Hellacopters, these guys have an education good enough to pass any essay on rock.

So how does one describe the sound of Tramp? Well think of 70’s KISS meets Grand Funk Railroad meets Bob Seger meets Rory Gallagher or maybe The Sensational Alex Harvey Band. You get the drift; 70’s rock with balls, guts, and guitar solos. It’s good shit. Once the opening track, Burn His Cross, took off, from the get-go I was boppin’. Great drumming, sweet guitar melodies, I was groovin’ man!

As the album cruises along each side of the 7” wax, tune after tune is delivered with unique quirkiness. Sometimes it’s ass kickin’ rock, other times you’re in a psychedelic world of hippies and flowers, but throughout the whole album, you’re appreciating it’s greatness. Oh and there’s some real epic tunes on here… take End Of The Line for example… pure epicness. It’s probably being sung in a church somewhere as I type this.

I have enjoyed following the careers of the ex-members of the Hellacopters as they were the whole reason I started this magazine in the first place. I was impressed with Imperial State Electric and I am impressed with Tramp. It’s footstompin’ music and I hope there are stacks more releases to come. Some might find the changing of records every few minutes to be annoying but for me, I find changing records over a physical connection to music so it’s no big deal for me. Besides, if I can get through the OFF! 7” Boxset, then I can get through anything. Head on over to Bootleg Booze and grab yourself a copy STAT cos there’s only 500 of the suckers. For those who are down with digital, you can pick up a copy on CD or get your digital downloads from Killer Cobra Records.

Oh, and have I mentioned just how awesome the packaging is? Well these photos will have to suffice…


Rockingboy (Germany)

Wertung: 8 von 10

Aufgepasst … am 29.4. ist D-Day und nichts wird wieder so sein, wie es war. Wir werden von etwas heimgesucht, was uns nachhaltig beeindrucken. Die Rede ist vom Debütalbum von TRAMP,  deren Heimatstadt Stockholm ist.

Eins kann man den Jungs jetzt schon attestieren. Sie lassen sich wirklich nur inspirieren und man kann ihnen kein Plagiat vorwerfen. Sie musizieren auf einem sehr hohen Niveau und verfügen über ein riesiges Songwriterpotential. Es ist ja schon seit langem in der Musikbranche üblich, bei nicht vorhandenen Songwriterqualtitäten, sich bei anderen Bands zu bedienen und sich so einen Teil einer fremden Identität anzueignen, ohne viel dafür getan zu haben. Dieses Armutszeugnis wird immer häufiger betrieben und einige Band haben leider Gottes damit auch noch Erfolg. Es ist ganz interessant und traurig mit anzusehen, wie der Diebstahl vom geistigen Eigentum bzw. das Übernehmen von Talent, Kreativität, Witz etc. anderer Personen, sich auch bei der schreibenden Zunft breit macht. All diesen identitätslosen NULLNUMMERN, die sich eher auf das Klauen konzentrieren, im musikalischen- sowie auch schreibenden Bereich, gebe ich mal ein ganz großes F U mit!

Wie schon geschrieben, damit haben die Jungs von Tramp nichts am Hut und können sich entspannt zurücklehnen um die Reaktionen der Presse und Fans abzuwarten. Die vier Männer sind auch viel zu professionell, zu talentiert und zu ROCK 'n' ROLL um zu sich auf so ein niedriges Niveau herab zu lassen.

TRAMP sind keine Unbekannten mehr in der skandinavischen Rockszene und ihre Namen lassen so manche Kenner und Fans aufhorchen. Die Band gründete sich 2007 und besteht seitdem aus:
Markus Karlsson: Vocals (Ex THE TURPENTINEST, I QUIT)
Stefan Brändström: Guitar (HENRY FIAT's OPEN SORE)
Johannes Borgström: Bass (Ex CAPTAIN MURPHY)
Robert Eriksson: Drums (MIDLIFE CRISIS, Ex THE HELLACOPTERS)

Also alle gestandene Männer, die schon einiges an Erfahrungen mit sich bringen. Und diese lassen sie auf eine souveräne Art und Weise in den Sound von „Indigo“ mit einfließen. Dadurch schaffen ein eigenständiges, einzigartiges, aufregendes und abwechslungsreiches Rockalbum. Ich gehe davon aus, dass am Ende des Jahres der Name TRAMP ganz weit oben stehen wird, wenn es um die Vergabe des Awards für die aufregendste und beste Newcomerband 2011 geht. Ihre geniale und frische Mischung aus 60er/70er Jahre Garagen Rock, Psychedelic, Punk und klassischen Rock kann man sich einfach nicht entziehen. Man bekommt automatisch gute Laune, die sich wie eine unaufhaltsame Infektion im ganzen Körper ausbreitet. Und das Beste daran ist, es bleiben keine negativen Spätfolgen zurück.
Die Herrschaften intonieren ihre Songs so etwas von cool, dass es wahrlich eine Freude ist, sich ihrem Material hinzugeben. Die Power, welche sie auf „Indigo“ transportiert haben ist einfach unbeschreiblich.

Gleich der Opener „Burn His Cross“, welcher von einem strangen Orgelintro eingeleitet wird, zeigt wo der Frosch die Locken trägt. Feinster Garage Rock mit leichten Classic Rock Verweisen geht sofort ins Bein. Brändström's cleveres Gitarrenspiel sticht heraus und der Gesang geht mir nicht mehr aus dem Kopf. Klasse Nummer! „It's Automatic“ geht in die selbe Richtung und steht dem ersten Song in Ohrwurmqualtitäten in nichts nach. Bei „The Opsimath“ kommt ihre Vorliebe für Psychedelic zum Vorschein. Dies liegt an dem herrlich schrägen Gesang von Karlsson, den Streichersamples und einer coolen, verschrobenen Gitarrenarbeit von Brändström. Hört euch einfach mal das coole, aber leider viel zu kurze, Gitarrensolo an. Rockig geht es mit „No Light“ weiter, welcher von einem stampfenden Grundrhythmus getragen wird und wieder von Brandströms Garagerock Vorliebe dominiert wird. Verbreitet wieder eine Menge gute Laune. Es wird wieder leicht psychedelisch bei „Communication Is The Key“, was besonders im Gesang/Refrain auszumachen ist, denn der Rest der Band rockt sich schön nach vorne. Das Classic Rock Soli ist vom Feinsten. Dann kommt mein Favorit. Etwas langsamer geht man bei „Cortina Or Argentina“ (übersetzt: Gardine oder Argentinien – hm .. naja...) zu Werke. Die musikalische Untermalung ist eher dezent rockig mit Garage Rock Einflüssen. Wovon der Track lebt ist wieder dem coolen Gesang und Refrain. Am witzigsten ist die Passage, bei der Karlsson auf spanisch singt. Klingt interessant, besonders wenn man die Sprache selbst spricht ;-). Das schrullige „Happy Days“ ist Psychedelic meet Garage Rock, stellt für mich aber den Schwachpunkt des Albums dar. Hier gehen die Jungs mir ein bisschen zu planlos an die Sache und man kann der Songstruktur nicht immer folgen. „Piece Of The Meat“ klingt für mich wie eine Mischung aus WHITE STRIPES und BEACH BOYS, die ja auch gerne mal die Psychedelic Keule geschwungen haben. Der Überhammer wird mit der letzten Nummer geboten. Eine schwermütige Psychedelic-Garagen Rock Ballade im Stile der 70er Jahre mit einem genialen, emotionsgeladenen Gesang von Karlsson, brennt sich fest. Die Streichersamples und die Vintageorgel passen hervorragend. HAMMA LA MAMA... was für ein genialer Song!

Trackliste:
1. Burn His Cross
2. It's Automatic
3. We Are All Alone
4. The Opsimath
5. No Light
6. Communication Is The Key
7. Cortina Or Argentina
8. This Is For Real
9. Happy Days
10. Peace Of The Meat
11. Wonderful New Machine
12. We Are All Alone

Ich kann mich nur wiederholen. Einfach super eigenständiger, frisch von der Leber gespielter Rock regiert auf „Indigo“ und wird noch für einiges an Aufsehen in der Szene sorgen. Denn diese klasse Leistung ist nur schwer zu überbieten.

Geile Band! Wer hier nicht zugreift ist selbst schuld und verpasst einen der hoffnungsvollsten Newcomer des Jahres!
8 ganz dicke Punkte!
Götz mit hochgradiger TRAMPITIS


Soulseller Mag (Germany)

Lange Rede kurzer Sinn, hier kommen vier Gründe die dieses Debüt mehr als interessant machen:
Markus Karlsson (ex The Turpentines)
Stefan Brändström (Henry Fiat´s Open Sore)
Johannes Borgström (ex Captain Murphy)
Robert Eriksson (ex Hellacopters).

Nachdem Stefan und Markus 2007 die Republikans verließen, kontaktierten sie sofort Robert und Johannes um eine neue Band ins Leben zu rufen. Tramp, und hier ist nun ihr erstes Album. Indigo heißt der Tonträger und kommt mit 12 energiegeladenen Songs zwischen 60er Garage/Beat, 70er Rock/Psychedelic und Punk. “Like New York Punk Rockers on a Magical Mystery Tour” heißt es im offiziellen Schreiben und das kann man getrost so stehen lassen.

Begonnen wird mit Burn His Cross, einem Intro, dass sich schnell in einen satten Opener verwandelt und einen guten Überblick über die kommenden Songs vermittelt. Wer davon noch nicht direkt angefixt ist, sollte spätestens vom zweitplatzierten aus dem Sessel geholt werden. It´s Automatic ist eine fantastische Garage/Beat Nummer und schon jetzt wird klar worauf bei Indigo großen Wert gelegt wird. Tramp hüllen ihre Songs gerne in einen psychedelischen Nebel. Ob bei rockigeren Nummern, wie dem 70er inspiriertem We Are All Alone, dem eher britischen This Is Or Real, dem wunderbar punklastigen Happy Days, oder dem sehr getragenen The Opsimath; der psychedelische Faden zieht sich durch das gesamte Album.
Auch großgeschrieben wird der Abwechselungsreichtum der Songs. So erinnert Piece Of The Meat an manchen Stellen an den alten Iggy und End Of Line an den spätsiebziger Bowie. Diese Mischung gefällt, dürfte sich aber auch für den einen oder  anderen Skandinavien Rockfan als ungewöhlich, vielleicht sogar schwierig erweisen. Tramp bestreiten neue Wege, klingen manchmal amerikanisch, oft Britisch. Als absolute Hits sind wohl Communication Is The Key und Cortina Or Argentina. Zwei Songs die sofort in ihren Bann ziehen. Leicht und doch mächtig, tanzbar und auch wenn es ihr erstes Album ist, schon “sehr Tramp typisch”.

Indigo ist ein unheimlich starkes Debüt, dass trotz der Retromusik sehr neu klingt. Nicht jeder Song zündet sofort, aber jeder enthält etwas Besonderes, dass es Wert ist zu entdecken. Hört selbst rein, es lohnt sich. Von Tramp wird man in Zukunft noch einiges erwarten können, da bin ich mir sicher.

Die Vinyl-Version kommt in einer 4-Single-Box und ist auf 400 Exemplare limitiert.


By Ben – 6. April 2011


Rockpages.gr (Greece)

A new band with four… old members. First of all, Tramp are Swedish… Second, they play old-fashioned rock’n’roll... Third, they kick ass!

If you dig the Scandinavian rawk scene, then you will adore Tramp, and you should already had ordered this album. For the rest of you, let’s just say that Tramp combine late ‘60s garage and ‘70s classic rock, filtered through the sound that shone in Scandinavia during the ‘90s, full of American influences, like Social Distortion for instance, and mostly “local” outfits, like the Nomads, Backyard Babies, and the Hellacopters.

Basically, Tramp are a click less heavy than the Hellacopters, and a click more rock’n’roll than Backyard Babies… more the Who, than Rolling Stones sort of thing… and you should add the members’ former bands in the mix, which were Henry Fiat's Open Sore, the Turpentines, Captain Murphy and the… Hellacopters!

The album is superb, with great songs, and amazing flow that takes you from the beginning to the end, and back to the beginning again. Markus Karlsonn;s vocals bring in mind good’ol Roger Daltrey, and the others’ backing ones will remind you of the Beatles, and the Beach Boys…

Congratulations, and keep up the good work!

Yiannis Dolas


Extended Mix (Sweden)

Vad får man om man tar medlemmar från Hellacopters, Repulikans, Sewergrooves, Captain Murphy, Turpentines och Henry Fiat’s Open Sore? Jo, det blir en blandning av 60-talets The Who, Kinks, Beatles, 70-talets punkband och dagens retro i garagerocken. Fyra medlemmar från tidigare nämnda band (några av dem har naturligtvis spelat i flera av dem) har bildat bandet TRAMP och under de tre senaste åren stått i en källare och repat ihop det som nu presenteras på bandet debutplatta som fått namnet ”Indigo”. Plattan kommer i första hand att distribueras digitalt, men även släppas fysiskt (Tack och lov!) via Sound Pollution på Killer Cobra Records. Releasedag har bestämts till 1:a april, men det här är minsann inget aprilskämt!

Det dyker alltid upp ett och annat nytt band i Sverige varje år som tilltalats av det raka och enkla rockbudskapet i det stora, klassiska engelska rockbanden från 60-talet. Då gällde det att sticka ut med så enkla och raka låtar som möjligt, eller att ha en stil och en profil som stack ut på något sätt. Ungefär så som det är idag, men långt ifrån lika utstuderat. Musiken var oerhört mycket viktigare än imagen och det är något som TRAMP har tagit fasta på, för de har samma attityd och modslika inställning som många andra hakade på under den tiden. Men det är ju också en image, men bra mycket ärligare och rak än dagens överstylade produkter.

TRAMP bildades av sångaren Markus Karlsson och gitarristen Stefan Brändström, vid en tid då deras förra band, The Republikans, höll på att avvecklas. Att dessa bröder, i musikstil, älskar energi och magi i sin musik är inget som är svårt att förstå, men de gör det hela med lite finess också. I spåret ”We are all alone” kombinerar bandet punkens skitiga budskap med 60-talets psykedelia. Och i efterföljande spår, ”The opsimath”, är Beatles Magical Mystery Tour väldigt närvarande, samtidigt som vi hör både Clash och The Damned, två band som försökte revoltera mot den punk som de själva var med och startade efter bara något år. Just ”The opsimath” är plattans bästa spår, men det finns fler mycket trevliga och melodiösa låtar, såsom ”No light” där man faktiskt hör lite Atomic Swing i gitarr riffet, eller den helsköna och tuffa ”Cortina or Argentina”.

”Happy days” är lite tillbakalutat cool och Beach Boys surf blandas med punk från USA’s yngre generations surfare. Ja just det, jag glömde den korta och effektiva ”It’s automatic” som har ett grymt sextiotalseko på gitarren och en grym sång och så har vi också avslutande och alldeles underbart udda balladen ”End of the line”, med skön hammond och lidelsefull sång från Markus.
Ja, TRAMP är ett nytt grymt rockband i klassen energi, svett och känslor. Deras debut är inte helgjuten, men ”Indigo” är till stora delar helt lysande. Det är faktiskt inte ofta som den här typen av rock får mig att reagera över huvud taget, men TRAMP får det att både rycka och dra i mina gamla ben och i min stela nacke. Imponerande!

8/10


Close-Up Magazine (Sweden)

Redan på pappret ser det bra ut. Med tidigare medlemmar från The Hellacopters, Turpentines och Captain Murphy är TRAMP något av en supergrupp i svenska ligan för skitiga garagerockare. The Hellacopters representeras av trummisen Robert Eriksson och musikaliskt påminner det faktiskt om Nicke Anderssons fjolårsprojekt Imperial State Electric – alltså melodier med sextiotalskänsla, levererade med den vettlösa ansats som förknippas med sjuttiotals band som The Stooges och MC5. Första spåret ”Burn His Cross” sätter ribban högt. “Piece of the Meat” är glammig New York-punk medan “This is for Real” bidrar med väldigt verkliga Bob Dylan-vibbar. Avslutande “End of the Line” lämnar kvar en skön melankoli à la Morrissey i kroppen. Detta är en debut som kommer att räcka en bra bit in på sommaren.

7/10


Bitchslap Magazine (Denmark)

God alone knows why Swedish rock is so good. It is a mystery of sorts, kind of like Japan and their rock scene; the kids just seem to take their love of sweaty rock and roll to a whole other level. Tramp are the latest incarnation of the tight Stockholm institution that has given our blessed ears The Hellacopters, Henry Fiat’s Open Sore, Thunder Express..... the list is endless. Tramp are more than a worthy edition to these hallowed halls of the legendary elite. The 60’s Brit pop sound, that unmistakable thunder reminiscent of The Who, The Kinks, The Hollies, and even the Beatles psychedelic era of Magical Mystery Tour madness, is pure goodness; marinate your brain, and marinate it well. This is their debut record and if we are all lucky there will be a few more to follow. Let us all give thanks to Sweden for giving us the rock we never knew we needed; it only gets better.

Tom


Jocke 13 (Swe)

Om man samlar Markus Karlsson (ex The Turpentines), Stefan Brändström (HFOS), Johannes Borgström (ex Captain Murphy) and Robert Eriksson (ex Hellacopters) så får man debuterande Tramp. Och om man översätter Tramp till slampa så beskriver det den här plattan ganska bra. På ett positivt sätt. För den här plattan är en riktig liten popslampa, med melodier och refränger som är lika svåra att tvätta bort som vissa misstag kan vara efter en lite för rolig kväll. Men det här gänget attackerar sin pop med en så pass stor dos rock att det hela tiden håller sig på rätt sida. För precis som pressreleasen antyder rymmer det här en brokig samling influenser. Det här kan tilltala vänner av 60-talspop och garagerock likaväl som punkare av den mer öppna sorten. En av plattans styrkor är att den öser på rakt igenom, lägsta nivån är hela tiden hög. Själv är jag helt såld på den här plattan. Specielt på låtar som We Are All Alone och No Light.



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